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ERGEBNISSE (4 Produkte)

Leichter Softshell-Stoff

Leichter Softshell-Stoff

Leichter Softshell-Stoff ist ein leichtes, flexibles Funktionstextil auf Basis von Polyester und TPU-Membran, dessen Innenseite aus Jersey oder Netzstoff besteht – was auch bei milderem Wetter komfortables Tragen ermöglicht. Die atmungsaktive TPU-Membran bietet windbeständigen und wasserabweisenden Schutz, während Körperfeuchtigkeit entweichen kann; der Feuchtigkeitsdampfdurchlässigkeitswert (g/m²/24h) und der Wassersäulendruck (mm) geben die Leistung des jeweiligen Materials an. Er ist ein beliebtes Grundmaterial für Windjacken, Sportoberteile, Wanderbekleidung, Übergangsjacken und Arbeitsbekleidungselemente, bei denen Bewegungsfreiheit und geringes Gewicht entscheidend sind. Für Kinderkleidung wird die Wahl einer Variante mit OEKO-TEX Standard 100-Zertifizierung empfohlen. Für kälteres Wetter bietet das Polar-Fleece-Futter des schweren Softshells mehr Wärmespeicherung.

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LEICHTER SOFTSHELL-STOFF DETAILLIERTE BESCHREIBUNG

Dünnes Softshell

Dünnes Softshell ist eine auf Polyester und TPU basierende Stoffkategorie, die aufgrund ihrer leichteren, elastischeren Konstruktion zu den technischen Textilien zählt. Diese engere Stoffgruppe umfasst Textilien, die vor allem für den aktiven Einsatz entwickelt wurden, bei dem das Gleichgewicht zwischen Bewegungsfreiheit, Windschutz und Komfort entscheidend ist. Dünnes Softshell eignet sich besonders für die Herstellung von Windjacken, Sportoberteilen, Arbeitsbekleidungselementen und Wanderbekleidung, bei denen sich das Material an wechselnde Bedingungen anpassen muss. Als Meterware ist er besonders beliebt, da er Windbeständigkeit, Wasserabweisung und gute Atmungsaktivität in einem einzigen Material vereint.

Zusammensetzung und Schichtsystem

Die Vorderseite des dünnen Softshells ist typischerweise ein dünnerer, gewebter Polyesterstoff. Die mittlere Schicht ist eine TPU-Folienschicht (thermoplastisches Polyurethan). Die Innenseite ist dünner gestaltet, meist mit einem Jersey- oder Netzmaterial innen, wodurch sie auch bei milderem Wetter komfortabel ist. Die Polyester-Außenschicht sorgt für mechanische Widerstandsfähigkeit und Strapazierfähigkeit, während die TPU-Membran eine funktionale Rolle spielt, zum Beispiel beim Windschutz und der begrenzten Feuchtigkeitsdurchlässigkeit.

Der Stoff hat im Allgemeinen einen mehrschichtigen Aufbau, ist aber im Vergleich zu dickeren Varianten leichter und dünner gestaltet. Diese Konstruktion ermöglicht es dem Material, elastischer und besser belüftet zu sein, während die grundlegenden Schutzeigenschaften technischer Textilien erhalten bleiben.

Materialeigenschaften

Eine der wichtigsten Eigenschaften von dünnem Softshell ist sein geringes Gewicht und die gute Bewegungsfreiheit. Das Material kann elastischer sein als dickere Softshell-Varianten, was während des aktiven Einsatzes für komfortableres Tragen sorgt. Das Polyester-Grundmaterial trägt zur Strapazierfähigkeit bei, während die TPU-Schicht beim Windschutz hilft. Das Ausmaß des Feuchtigkeitsschutzes und der Atmungsaktivität hängt vom Typ der TPU-Folie ab. Es gibt TPU-Folien, die Mindestanforderungen erfüllen, und es gibt Folien mit besonders hohen Werten, die selbst extremen Anforderungen genügen.

Wasserabweisend und windbeständig: Die Außenschicht und die mittlere Membran schützen vor Wind und leichtem Regen und lassen gleichzeitig den Körper atmen.

Atmungsaktiv: verfügt über eine atmungsaktive Membran. Diese Schicht lässt Körperdampf (Schweiß) entweichen, während sie Wind und Feuchtigkeit von außen nicht eindringen lässt.

Elastisch: enthält häufig Elasthan, sodass die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt wird.

Strapazierfähig: ein widerstandsfähiges Material, das dem Outdoor-Einsatz gut standhält.

Anwendungsbereiche

Bei Windjacken besteht die Hauptrolle von dünnem Softshell darin, Schutz vor Wind zu bieten, während das Material die Bewegung nicht behindert. Bei Sportoberteilen unterstützen die leichte Struktur und die Atmungsaktivität komfortables Tragen bei aktiver Bewegung.

Bei Arbeitsbekleidung kann das Textil in Bereichen verwendet werden, in denen geringes Gewicht und Bewegungsfreiheit wichtig sind, während gleichzeitig ein grundlegender Schutz erforderlich ist. Bei Wanderbekleidung passt sich dünnes Softshell gut an wechselnde Wetterbedingungen an, insbesondere in Übergangszeiten.

Hinweise zur Auswahl

Bei der Auswahl von dünnem Softshell lohnt es sich, das gewünschte Schutzniveau, die Atmungsaktivität und die Elastizität zu berücksichtigen. Für Sport- und Wanderbekleidung können Komfort und Bewegungsfreiheit; für Arbeitsbekleidung Strapazierfähigkeit und Funktionalität entscheidend sein. Die Dicke des Materials und die jeweilige Nutzungsumgebung können ebenfalls wichtige Überlegungen sein. Für einfacheren Feuchtigkeitsschutz ohne Membran kommt auch der beschichtete wasserdichte Stoff infrage.

Einer der größten Vorteile von Softshell-Meterware ist die atmungsaktive Membran. Diese Schicht lässt Körperdampf (Schweiß) entweichen, während sie Wind und Feuchtigkeit von außen nicht eindringen lässt.

Wichtigste Eigenschaften

  • Zusammensetzung aus Polyester und TPU
  • leichte, dünne Struktur
  • windbeständige Eigenschaft
  • gute Atmungsaktivität
  • elastischere Konstruktion
  • schnelltrocknendes Material
  • geeignet für Sport- und Outdoor-Einsatz

Häufig gestellte Fragen

Atmungsaktivität (Feuchtigkeitsdampfdurchlässigkeit)

Dies ist der wichtigste Wert, wenn man vermeiden möchte, im Inneren zu schwitzen. Er zeigt, wie viel Wasserdampf innerhalb von 24 Stunden durch 1 Quadratmeter Material entweichen kann.

Einheit: g/m²/24h

3.000 g/m²: Niedriger Wert. Geeignet für Spaziergänge und den städtischen Einsatz, aber bei intensiver Bewegung (z. B. Radfahren, Laufen) kann man innen schwitzen.

5.000 – 10.000 g/m²: Gute Qualität, empfohlen für allgemeines Wandern und aktivere Bewegung.

Über 15.000 – 20.000 g/m²: Hervorragende Atmungsaktivität. Leitet Feuchtigkeit auch bei intensiver sportlicher Betätigung effektiv ab.

Wie unterscheidet es sich von dickem Softshell?

Dünnes Softshell ist leichter, elastischer und hat im Allgemeinen eine bessere Atmungsaktivität, während die dicke Variante mehr Schutz bietet.

Wasserdichtigkeit (Wassersäule)

3.000 – 5.000 mm: widersteht Nieselregen und kurzen Schauern.

10.000 mm: Hohe Wasserdichtigkeit. Hält Sie auch bei anhaltenderem Regen trocken; dies ist eine der beliebtesten Wahlmöglichkeiten im Sortiment von Outdoor-Fachgeschäften.

Über 20.000 mm: Extreme Wasserdichtigkeit, für professionelle Bergbedingungen.

RET-Index: Die Atmungsaktivität wird manchmal als RET-Zahl angegeben. Hier gilt: je niedriger die Zahl, desto besser: Ein Wert unter 6 gilt als extrem atmungsaktiv. Eine ausführliche Anleitung zur Interpretation der Werte finden Sie auf unserer Seite zur Softshell-Hilfe.

Worauf sollte man bei Meterware sonst noch achten?

OEKO-TEX-Zertifizierung: Wenn Sie den Stoff für Kinderkleidung kaufen, lohnt es sich, einen mit OEKO-TEX Standard 100-Zertifizierung zu wählen, damit Sie sicher sein können, dass er keine schädlichen Chemikalien enthält.